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Petershöhle

Hartenstein, Petershöhle

Schon in der Eiszeit war die Höhle ein beliebter Unterschlupf für Höhlenbär, Höhlenlöwe, Wollnashorn und Wisent; auch die Neandertaler suchten hier Schutz. Funde weisen darauf hin, dass die Petershöhle in der Steinzeit auch als Kultstätte genutzt wurde.

Die Petershöhle, benannt nach ihrem Entdecker Dr. Kuno Peters, ist 70 Meter lang. Ihre Hallen und Kammmern, die durch kurze Gänge verbunden sind, lassen sich gut erkunden, wenn man eine Lampe dabei hat. Erwähnenswerte Tropfsteine befinden sich nicht mehr in der Höhle. Die Höhle hat jedoch für die naturwissenschaftliche Forschung große Bedeutung und ist kulturgeschichtlich wahrscheinlich die interessanteste Höhle der Fränkischen Alb.

Schon vor etwa 90.000 Jahren haben hier Menschen gehaust. Die Reste von mindestens 2000 Höhlenbären wurden gefunden, aber auch die Spuren von Höhlenlöwen, Wollhaarigen Nashörnern, Wölfen, Hyänen, Urrindern und anderem Getier. Außerdem gelang es, die Anwesenheit des Neandertalers durch den Fund primitiver Steinwerkzeuge zu dokumentieren. Zur Zeit der Neandertaler wurde die Höhle offenbar als Kultstätte genutzt.

Die Petershöhle ist ganzjährig frei zugänglich und über einen mit einem blauen Punkt auf weißem Grund gekennzeichneten Wanderweg von Hartenstein aus gut erreichbar. Zwischen dem 30. September und dem 1. April darf sie jedoch aus Fledermausschutzgründen nicht betreten werden.

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