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Pressearchiv 2020

des Naturparks Fränkische Schweiz - Frankenjura

Naturpark-Bautrupp im Einsatz in Leutenbach

Der Bautrupp des Naturparks hat derzeit einige Großbaustellen in Leutenbach. Zusammen mit der Gemeinde, voran Bürgermeister Florian Kraft, und den Wegewarten des Fränkische-Schweiz-Vereins wollen wir, die Leute vom Naturpark, die „Problemstellen“ des Leutenbacher Wanderwegenetzes auf „Vordermann“ bringen. Und diese liegen da wo, sich die Natur um Leutenbach von ihrer schönsten Seite zeigt. Naturparkmitarbeiter Maximilian Deumler (Foto: Christoph Hurnik) Den Panoramablick vom Burgstein über die St. Moritz-Kapelle und Leutenbach hinüber zur die Ehrenbürg bezeichnete schon der Altmeister der Heimatschriftstellerei und Schriftleiter des Fränkische-Schweiz-Vereins in den 1920er Jahren, August Sieghardt, als eine der allerschönsten Aussichten in der Fränkischen Schweiz. Bereits erledigt ist die Baustelle am Wasserfall unterhalb der St. Moritz-Kapelle – allerdings bedarf es auch hier immer wieder Nachbesserungen, z.B. zur Beseitigung von Sturmschäden.Derzeit laufen die Arbeiten am Kreuzweg beim Moritzbrunnen und am Aufstieg zum Burgstein. Hier werden sämtliche Steiganlagen und Absturzsicherungen erneuert.Wenn das erledigt ist, können die Leutenbacher Naturschönheiten wieder problemlos bewandert und bewundert werden.Die Arbeiten sind mit Kosten verbunden und bewegen insgesamt im niedrigen sechsstelligen Bereich. Mit 50% Zuschuss fördert das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz über die Landschaftspflege- und Naturpark-Richtlinien die Maßnahmen, Bewilligungsbehörde ist die Regierung von Oberfranken. An den Restkosten beteiligen sich der Naturpark selbst und der Landkreis Forchheim, so dass bei der Gemeinde Leutenbach letztendlich nur noch knapp 30% der Gesamtkosten verbleiben. Leutenbach an der Ehrenbürg (Bild: Steffi Ribold)

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Ein Wohnhaus für heimische Wildbienen

Seit den Wintermonaten arbeiten die Ranger des Natuparks Fränkische Schweiz-Frankenjura immer wieder an einer vorbildlichen Nisthilfe für Wildbienen. Die Nisthilfe steht am Infozentrum in Muggendorf und die ersten Bewohner dürften inzwischen eingezogen sein. Der Vorfrühling ist die Zeit in der die ersten Wildbienen mit der Futtersuche und dem Nestbau beginnen. Als Wildbienen werden alle Bienenarten bezeichnet, mit Ausnahme unserer domestizierten Honigbiene (Apis mellifera). Zu den Wildbienen zählen in Deutschland über 500 Arten. Sie leisten einen außerordentlich wichtigen Beitrag zur Bestäubung heimischer Blühpflanzen. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten haben bereits herausgefunden, dass eine artenreiche Bestäubergemeinschaft zu einem größeren Bestäubungserfolg führt. Somit ist es wichtig die Vielfalt zu schützen und nicht nur einzelne Arten. Die gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta) nistet gerne in den angebotenen Röhren der Nisthilfen. ©Martin Kreisel Naturpark-Ranger Martin Kreisel bohrt verschieden große Löcher in die Lehmziegel. So haben unterschiedlich große Bienen Platz für ihre Nester. ©Melanie Chisté   Wildbienenschutz ist aber nicht nur mit dem Bau von Nisthilfen getan. Genauso wichtig ist es diesen Insekten eine gedeckte Tafel zu bieten. Darum soll auf dem Gelände des Naturpark-Infozentrums auch ein Angebot an heimischen Blüten entstehen. Jede/r kann einen Beitrag leisten indem, auf Balkon und Garten, das ganze Jahr über ein bienenfreundliches Blühangebot geschaffen wird. Dabei sollten vorwiegend heimische Blühpflanzen zum Einsatz kommen. Wilde Ecken mit Totholzanteil sollten in jedem Garten einen Platz finden. Beim Bau des Wohnhauses für heimische Wildbienenarten gilt es einiges zu beachten. „Die häufigsten Fehler sind der Gebrauch von durchgängigen Röhren ohne verschlossene Rückwand“, erklärt Naturpark-Ranger Martin Kreisel, „die Bienen beziehen nur die Röhren, die an einer Stelle geschlossen und somit vor Fraßfeinden geschützt sind.“ Die Materialien der Röhren sollten luft- und wasserdurchlässig sein, Plastik ist also ungeeignet, da die Gefahr der Verpilzung droht. Geeignet sind zum Beispiel Bambus, Schilf, Kardendisteln, Knöterichgewächse oder im Handel erhältliche Pappröhrchen. Dabei sollten die Öffnungen einen Durchmesser zwischen 3 und 10 mm haben, um Wildbienen unterschiedlicher Größe einen Nistplatz zu bieten. Beim Bohren von Löchern in Hartholzstücke sollte darauf geachtet werden senkrecht zur Wuchsrichtung zu bohren. Sonst können die Röhren reißen und so die Bewohner Schaden nehmen. Bohrlöcher müssen gut gesäubert und entstaubt werden, um sie attraktiv zu machen. Ein guter Nistplatz ist nach Südosten oder Südwesten orientiert. Um einen genauen Überblick zu liefern stellen die Ranger/innen neben der Nisthilfe am Naturpark-Infozentrum in Muggendorf ein Infoschild mit Do’s und Don’ts beim Bau einer Wildbienennisthilfe auf.

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Der Naturpark im Bayerischen Landtag

Am Donnerstag, 06.02.20, war der Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura auf dem Infotag der Naturparke im Bayerischen Landtag in München zu Gast. Jeder der 19 Bayerischen Naturparke präsentierte sich mit einem Stand mit Informationen zu den Kernthemen und regionalen Köstlichkeiten. Dabei ging es vor allem um den Austausch zwischen Landtagsmitgliedern und den Naturparken. Infotag der Naturparke im Maximilianeum. Naturpark-Rangerinnen Dr. Melanie Chisté und Julia Dummert, Ranger-Beauftragter Leonhard Anwander aus dem Naturpark Fränkische Schweiz-Frankenjura und Dietrich Förster (Geschäftsführer NP Frankenwald) mit dem Umweltminister Thorsten Glauber. ©NP Melanie Chisté Der Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura ist einer von 19 Bayerischen Naturparken, die auf dem Infotag der Naturparke im Maximilianeum zu Gast waren. Die Naturparke präsentierten sich mit Infoständen und stellten zwei bis drei Kernthemen aus dem Gebiet vor. Auch regionale Köstlichkeiten wurden vorgestellt. Der Naturpark Fränkische Schweiz - Frankenjura stellte das Kletterkonzept, die Orchideenvielfalt und die Streuobstwiesen am Stand vor. Dazu wurde neben dem „Fränkischen Champagner“ Charlemagner auch Saftschorlen von der Streuobstinitiative Hersbruck gezeigt. Begrüßt wurden die teilnehmenden Naturparke von der Landtagspräsidentin Ilse Aigner, von Herrn Landrat Anton Knapp (LRA Eichstätt) sowie der Landtagsabgeordneten Tanja Schorer-Dremel. „Gelebter Natur- und Landschaftsschutz gehört in die Mitte politischer Aufmerksamkeit“, so die Landratspräsidentin. Zahlreiche Abgeordnete aus den Bayerischen Wahlkreisen und der Umweltminister Thorsten Glauber nahmen sich im Anschluss noch Zeit für Diskussionen mit den Naturparkvertretern. Seit 2018 sind durch die Naturoffensive Bayern 40 Rangerinnen und Ranger in den Bayerischen Naturparken eingestellt worden. Sie dienen als Mittler zwischen Mensch und Natur und „erklären die Welt direkt vor unserer Haustür“, wie Tanja Schorer-Dremel treffend bemerkt. Die Rangerinnen und Ranger sind auch wichtige Akteure bei der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Durch gezieltes Informieren wird die Wertschätzung der Natur nachhaltig verbessert.  Für die Zukunft ist vom Freistaat weitere Unterstützung der Naturparke geplant, so sollen unter anderem die Naturpark-Zentren ausgebaut werden. Presseartikel zum Thema: nordbayern.de infranken.de wiesentbote.de

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Rangerinnen beim Fledermausmonitoring

Ende Januar haben sich unsere Rangerinnen Julia Dummert und Melanie Chisté zum Fledermausmonitoring in die Festung Rothenberg aufgemacht. Die Festung ist ein wichtiges Überwinterungsquartier für seltene Fledermausarten. Im Januar schlafen die meisten Fledermäuse in unseren Breiten tief und fest in ihren Winterquartieren. Dabei handelt es sich nicht um Schlaf im eigentlichen Sinne, sondern eine Stoffwechselanpassung. Die Fledermäuse fahren ihren Stoffwechsel so weit herunter, dass sie kaum mehr Energie benötigen und mit ihren Fettreserven über den Winter kommen. Die Naturpark-Rangerinnen Melanie Chisté und Julia Dummert bei der Suche nach überwinternden Fledermäusen in der Festung Rothenberg ©NP Melanie Chisté Oft suchen Fledermäuse dabei Höhlen, Keller, Stollen, Brunnen oder Ruinen auf. Ein wichtiges Winterquartier ist die Festung Rothenberg bei Schnaittach. Die Festung steht genau aus diesem Grund unter dem Schutz des europäischen Schutzgebietsnetzwerks Natura 2000. In den alten Gewölben und Kasematten befinden sich zahllose Ritzen und Spalten, die für acht Fledermausarten attraktive Überwinterungsplätze darstellen. Für die Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus) ist diese Festung von bayernweiter Bedeutung. Für andere Arten, wie das Große Mausohr (Myotis myotis) oder die Fransenfledermaus (Myotis nattereri) ist es ein regional bedeutsames Quartier. Zum Schutz der überwinternden Tiere ist die Festung von Oktober bis März für Besucher geschlossen. So wie auch Höhlen in dieser Zeit nicht betreten werden dürfen. Seit vielen Jahren finden jährlich Zählungen statt, um den Überblick über die Bestandsentwicklung zu behalten. Neben Lichtschranken, Fotofallen und akustischen Aufnahmen zählt das Wintermonitoring, also die Zählungen im Winter, zu den wichtigen Erhaltungsmaßnahmen. Gemeinsam mit den Landkreisbetreuern im Fledermausschutz für das Nürnberger Land Bettina Cordes und Dr. Detlev Cordes, dem Fledermaus-Fachberater Heinz Neudert, dem Festungsführer und der Unteren Naturschutzbehörde begeben sich unsere Naturpark-Rangerinnen auf die Suche nach den geschützten Flattermännern. Dabei werden alle erkennbaren Ritzen und Spalten in Teamarbeit abgesucht, die Funde von den Experten bestimmt und die Daten aufgenommen. „Eine hohe Luftfeuchtigkeit im Winterquartier ist für die Fledermäuse überlebenswichtig“, erklärt Julia Dummert, die ebenfalls Fledermausberaterin im Landkreis Forchheim ist „die Tiere bekommen sonst Probleme wegen des Wasserverlustes in der Ruhephase.“ Regelmäßige Monitoring-Projekte und die Unterstützung der Artenschutzbeauftragten bei ihrer Arbeit ist eine der Kernaufgaben der neuen Naturpark-Ranger in Bayern.

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Vogelschutzbedingte Sperrungen

von Sven König Seit dem Jahresbeginn sind im Nördlichen Frankenjura zahlreiche Felsen für den Klettersport gesperrt, um Felsbrütern wie Uhu und Wanderfalke, aber auch Dohle und Kolkrabe optimale Bedingungen zur Aufzucht des Nachwuchses zu gewähren. Aus diesem Anlass stellt Frankenjura.com das gut funktionierende System „Vogelschutz“ vor, berichtet aber auch über zwei Ausreißer im vergangenen Jahr. Da Uhus schon sehr früh im Jahr mit ihrem Brutgeschäft beginnen und auf Störungen sehr sensibel reagieren, sind seit dem Neujahrstag bereits einige Uhu-Felsen gesperrt. Seit dem 01. Februar sind nun auch Sperrungen an Felsen in Kraft, die für paarungswillige Wanderfalken interessant sind. Ein Wanderfalke im Frankenjura (Bild: Edmund Abel) Die vogelschutzbedingte Sperrungsliste ist dynamisch und orientiert sich am tatsächlichen Bedarf der Natur, nicht an starren Verordnungen. Sobald sich während der Brutsaison herausstellt, dass ein Brutplatz in einem Jahr nicht besetzt wird oder eine Brut abgebrochen wird, machen die Experten des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) den Fels vorzeitig für den Klettersport zugänglich. Und umgekehrt: Wird ein Fels bebrütet, den der LBV nicht auf dem Zettel hatte, melden Kletterer diesen - häufig über unser Felsinformationssystem „RockEvents“ - an die Vogelschutzexperten. Diese sperren den Brutplatz dann soweit und solange ab, wie es für die dort brütende Vogelart nötig ist. Durch dieses Zusammenspiel haben Kletterer große Freiheiten und Felsbrüter so gute Bedingungen, dass die Dichte an belegten Brutplätzen mittlerweile an ihrer Obergrenze angelangt ist. Brutausfälle begründen sich heutzutage nur selten auf den Störfaktor Kletterer und mehr auf fehlendes Nahrungsangebot, späte Wintereinbrüche, Rivalitäten unter den geschützten Vogelarten, aber auch auf schlecht abgesicherte Stromleitungen, an denen Altvögel infolge erlittener Stromschläge ihr Leben lassen. Das System der Sperrungen beruht in hohem Maße auf Respekt und Entgegenkommen. Es findet schon seit fast 20 Jahren Anwendung und hat sich in dieser Zeit gut eingespielt. Ausnahmen kommen aber auf beiden Seiten vor, was bei der Gebietsgröße und den vielen beteiligten Akteuren auch realistisch ist. Im vergangenen Jahr ereignete sich eine rücksichtslose Sperrungsübertretung und ebenso ein Fall, in der Behörden nicht ganz das Augenmaß bewahrten. Im April des vergangenen Jahres trifft eine Seilschaft am wegen Vogelbrut gesperrten Rotenstein bei Burggrub auf einen Kletterer, der sein Auto mit ausländischem Kennzeichen am gesperrten Forstweg unterhalb des zu dieser Zeit gesperrten Felsens abstellt und im Alleingang (gesichert mit einer Steigklemme) in der Talseite des Turmes klettert. Er lässt sich durch die mahnenden Worte der einheimischen Kletterer nicht beirren und erklimmt mehrmals den Gipfel des Turms und in der Nähe des Brutplatzes. Später stellt sich heraus, dass eine von Wanderfalken begonnene Brut aufgegeben wurde. Ein Zusammenhang beider Ereignisse ist sehr wahrscheinlich, aber nicht bewiesen. Eine sofort abgesetzte Anzeige mit Polizeieinsatz läuft ins Leere, weil die zuständige Behörde infolge länderübergreifender EU-Bürokratie den Aufwand hoch, aber die Chancen einer Bestrafung gering einstuft und das Verfahren deshalb einstellt. Ebenso im April 2019 geschah Bemerkenswertes im Hinblick auf den Sperrungsumfang einer Waldkauzbrut: Im nördlichsten Teil des Frankenjuras melden Kletterer eine Uhubrut, die sich Tage darauf als Waldkauzbrut herausstellt. Da ein Waldkauz in der Brutzeit deutlich weniger Platzansprüche hat als Uhus, müsste die prophylaktische Vollsperrung der Wand nun eigentlich in eine auf wenige Routen begrenzte umgewandelt und der Sperrungszeitraum auf wenige Wochen reduziert werden. Doch das geschieht nur zum Teil. Die zuständige Behörde verkürzt den Zeitraum zwar, lässt die Wand aber entgegen den Expertenrat und jahrelangen Usus komplett gesperrt, was zunächst zu Enttäuschungen unter Kletterern gegenüber Behörden führt. In der Folge werden von einigen Kletterern freiwillige Brutmeldungen werden aus Angst vor Willkür in Frage gestellt. In einem Evaluierungsprozess räumt die Behörde aber später den Fehler ein, so dass wohl in Zukunft auch hier praxisorientierter entschieden wird. So dramatisch die Fälle klingen mögen, handelt es sich dabei um Ausnahmen. Bei der Vielzahl der erfolgreichen Vogelbruten – im vergangenen Jahr kamen an Frankenjura-Felsen 26 Wanderfalken und 57 Uhus zur Welt - stellen sie die Erfolge des Systems nicht in Frage. Dass der LBV die Zusammenarbeit mit den Kletterern wertschätzt, zeigt die Tatsache, dass beim Besuch des bayerischen Umweltministers Thorsten Glauber im vergangenen November anlässlich des 40. Geburtstags der europäischen Vogelschutzrichtlinie auch Vertreter des Klettersports geladen waren, um die gemeinsamen Bemühungen in Sachen Vogelschutz als Team vorzustellen. Dennoch zeigen die Beispiele, dass Vogelschutz auf diesem Niveau kein Selbstläufer ist und einiges an Aufwand nötig ist, um das System stabil zu halten. Die aktuelle Sperrungsliste ist bei Frankenjura.com schon seit Jahresanfang online, zusätzlich sind die Sperrungen auf der jeweiligen Felsbeschreibungsseite und in der KletterApp eingearbeitet. Felsen, die im Vorjahr bebrütet wurden, werden im Folgejahr fast immer prophylaktisch gesperrt. Eine Ausnahme machen in diesem Jahr die Rote Wand im Kleinziegenfelder Tal und der Würgauer Klettergarten, da an diesen Brutplätzen aufgrund ungünstiger räumlicher Umstände ein Bruterfolg nahezu ausgeschlossen ist. Ebenfalls nicht gesperrt ist in diesem Jahr die Egloffsteiner Gemsenwand, an der nun schon einige Jahre keine Wanderfalkenbrut mehr beobachtet wurde. Von Sperrungen betroffen sind dagegen auch die im Winter besonders attraktiven Sonnenfelsen ´Annasteinseite´ des Frankendorfer Klettergartens, der ´Geckofels´ und der linke Teil der ´Aalkorber Wände´ bei Nankendorf, die ´Rabenecker Wand´ im Wiesenttal, die ´Toni Rockstroh Gedenkwand´ im Püttlachtal, Teile des Röthelfelsens am Rande des Trubachtals, der Rabenfels im Nestelgrund, Teile der Mittelbergwand im Hirschbachtal sowie der rechte Teil des ´Hohlen Felsens´ über dem Happurger Stausee im Pegnitztal. Bitte beachtet diese und alle weiteren auf der Sperrungsliste stehenden Felsen und meldet uns, falls Euch Bruten an nicht gesperrten Felsen auffallen! Da sich die Liste der gesperrten Felsen noch erweitern kann, empfiehlt es sich, von Zeit zu Zeit in die "Sperrungsliste" zu schauen. Dort erfahrt Ihr ebenfalls, falls eine Sperrung vorzeitig aufgehoben wird. Sperrungen werden am Fels durch eindeutige Schilder und oft auch durch Trassierbänder am Wandfuß gekennzeichnet. Eine Nichtbeachtung kann zu hohen Geldstrafen für den Einzelnen und auch zu Kletterverboten führen, die dann alle Kletterer betreffen. Bitte zögert deshalb nicht, andere Kletterer darauf anzusprechen, die Sperrungen übersehen haben oder auch bewusst ignorieren. Ein Link zur Sperrungsliste bei Frankenjura.com befindet sich am Seitenende!

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