Unter verschiedenen Namen ist er bekannt: Oberer Torturm, Kronacher Torturm, Pfeifer- und Pfeufferturm, Wartturm.
Seit Jahrhunderten prägt er das Stadtbild. Er ist mit Sicherheit eines der ältesten Bauwerke der Stadt, auch wenn sich das Jahr seiner Errichtung nicht genau nachweisen lässt. Urkunden des 14. Jahrhunderts erwähnen das Obere Tor, jedoch nicht den dazugehörigen Turm.
Heinrich Mayer (Bamberg) vertritt die These, der untere Teil des Turmes sei um 1398 bis 1421 unter Bischof Albert von Wertheim entstanden. 1551 werden die beiden unteren Geschosse des Oberbaues ausgebaut. Eine Zeichnung wohl um 1733, wahrscheinlich von Christoph Wilhelm Meuser aus Schney, zeigt den Turm bereits mit einer Kuppelhaube. Die oberen zwei Stockwerke sind achteckig und in Fachwerk errichtet. Das oberste Geschoss und die Kuppel werden 1802 „wegen drohender Gefahr des Einsturzes“ nach Plänen von Lorenz Fink neu erbaut. 1876 erhält der Turm eine Uhr. Am 1. Januar 1878 wird das vom Türmer verrichtete Anblasen der Stunden eingestellt. Im Jahr 1900 stellt man die Höhe des Turmes fest. Diese beträgt 36 Meter. Die Wohnung des Türmers ist ab 1905 Dienstwohnung für einen Polizeibeamten. Ab 1912 wird die Wohnung privat vermietet. 1924 erhält der Torturm elektrisches Licht.
Der Turm wird 2010 aus Sicherheitsgründen für die Öffentlichkeit geschlossen.
2019 wird der Turm brandschutztechnisch ertüchtigt und ist seit 2020 für Besucher wieder zugänglich. Wer den Anstieg bis in die sechste und damit oberste Ebene des Torturms wagt, wird mit einer atemberaubenden Panoramaaussicht über Lichtenfels und das Umland belohnt.
Er beherbergt die Sammlung der Fossilien des Jura mit zahlreichen Versteinerungen, wie Ammoniten, Nautiliden und Belemniten. Wer den Anstieg bis in die sechste und damit oberste Ebene des Torturms wagt, wird mit einer atemberaubenden Panoramaaussicht über Lichtenfels und das Umland belohnt.
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Tourist-Information Lichtenfels
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Bamberger Str. 3a, 96215 Lichtenfels
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Engelhardsberg, 91346 Wiesenttal
Ehemaliger Aussichtspunkt Adlerstein: Markanter Felsen hoch über Engelhardsberg, auf einem gemütlichen Spazierweg in wenigen Minuten vom Wanderparkplatz "Pranken" am östlichen Ortsrand zu erreichen.
Öffnungszeiten: Mai - Oktober - bei schönem Wetter - Sonn- und Feiertags von 10 - 18 Uhr. Dann weht die Fahne auf dem Turm. Gruppen können den Schlüssel gegen Kaution in der Touristinformation, Tel. 09151 735-401, im BürgerBüro der Stadt Hersbruck ausleihen oder sich beim Turmwächter anmelden. Der Turmwächter Ernst Stephan ist unter Tel. 0174 691 21 15 - auch außerhalb der Öffnungszeiten - erreichbar.
Arzbergturm, 91217 Hersbruck
Der 1885 fertig gestellte Aussichtsturm ist ein beliebtes Wanderziel.
Hirschbacher Dorfplatz 1, 92275 Hirschbach
Auf dem Ziegenweg zum Aussichtspunkt.
Wallerwarte, 91320 Ebermannstadt
Von der Wallerwarte gibt es eine wunderbare Sicht auf Ebermannstadt und der Blick schweift weit ins Land.
Die Burg ist von März bis November (wenn die Witterung es zulässt) an Sonn- und Feiertagen von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Mittwochs und samstags von 11:00 bis 17:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung kann der Schlüssel bei Familie Maul, Hausnummer 36 (unterhalb des Wanderheims), gegen ein Pfand abgeholt werden.
Burg Hohenstein, 91241 Kirchensittenbach
Höchster bewohnter Punkt Mittelfrankens
Die Burg kann von Ostern bis Oktober, dienstags bis sonntags von 9-18 Uhr besichtigt werden.
Burg Veldenstein, 91284 Neuhaus a.d. Pegnitz
Gut erhaltene Wehranlage aus dem 13. Jhd.
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Bärnfels, 91286 Obertrubach
Die Burgruine Bärnfels liegt in der Ortsmitte von Bärnfels. Weithin sichtbar ist der Bärenturm, ein Felskoloss, der in die Burganlage integriert war.Von der Burgruine Bärnfels hat man eine tolle Aussicht auf den Ort Bärnfels und die Kirche Bärnfels.
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Leienfels, 91278 Pottenstein
Ersterwähnung des Burgnamens "Lewenfels" 1372.
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Wolfsberg, 91286 Obertrubach
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Geöffnet: Anfang April bis Anfang November, täglich 10 bis 18 Uhr, letzte Führung 17 Uhr.
Führungen im Stundentakt, zur vollen Stunde. Montags geschlossen, jedoch an Feiertagen
geöffnet, dann dienstags geschlossen.
Aufgrund geltender Naturschutzgesetze (Winterquartier für Fledermäuse), ist die Begehung der Kasematten zwischen dem 31.10. und dem 1.5. verboten.
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